Hier ein Kritzelcomic, Stil und Format noch experimentell
Ich dachte mir, bevor ich nichts poste, einfach mal eine Kleinigkeit.
Aufgrund Krankheit und chronischer Unlust kam die letzte Woche leider nichts neues, vielen Dank an Jan, der das Blog am laufen hielt

Video und Fotos der fertigen 3D Drucke (Blogbeitrag folgt)
Techn1k-Blog über den 3D Entwurf
3D Druckservice Shapeways.com
eBay-Händler vertrösten Kunden
In dem Artikel Achtung Handyvertrag habe ich auf die Tücken bei Handyverträgen hingewiesen. Nun habe ich eine “alte” neue Masche feststellen müssen.
Testweise bestellte ich bei drei verschiedenen Anbietern jeweils eine Handyladestation. Bei allen drei Anbietern waren laut Angabe mehr als 10 Stück der Artikel verfügbar. Nach der Bestellung und Bezahlung via Paypal erhielt ich eine Zahlungsbestätigung und am folgenden Tag eine Rechnung per Mail, sowie eine Versandbestätigung. Soweit – so gut.
Aber hoppla! Was ist denn das? Mehr…

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Es ist schon verrückt. Laut Jahresbericht der Bundesnetzagentur lag Ende 2009 der Anteil am Mobilfunk in Deutschland bei 109 Millionen Nutzern. Und das bei knapp 82 Millionen Einwohnern. Statistisch gesehen besitzt also jeder Deutsche, egal ob jung oder alt, 1,3 SIM-Karten. Die Anzahl der Mobilfunkgeräte dürfte im ähnlichen Stellenbereich angesiedelt sein.
Obwohl die Bundesnetzagentur auch feststellt, dass “die Teilnehmerzahl seit 2008 nicht mehr so stark gewachsen ist, wie in den Vorjahren und sich der Sättigung nähert”, flammt das Handygeschäft wieder auf. Wie kann das sein? Nun, dies liegt vor allem an bahnbrechenden Innovationen, die durch das Apple iPhone ins Leben gerufen wurden. Smartphones sind längst nicht mehr nur Telefone, sondern kleine Computer mit optimierter Bedienung. Was vor einigen Jahren nur PCs und Notebooks vorenthalten war, schaffen heute die mobilen Geräte spielend. Das liegt zum einen an der ständig wachsenden Rechenleistung, sowie den für kleine Bildschirme angepassten Betriebssytemen. Hinzu kommen neue Techniken wie kapazitive Displays, die das Bedienen des Touchscreens per Finger komfortabler machen.
Das iPhone inspiriert zum Nachahmen Mehr…
Gute Nacht!

3… Fingernagelgroßer kleinster Benzinmotor?
2… Kiste und Deckel zugleich
1… Transformer Airplane
0! Morgen mehr Techn1k.
Sketchup ist sicher kein Profi-CAD Programm, und vieles gibt es fertig in der 3D-Bibliothek- doch so manches kann man relativ einfach selber machen, selbst Teile wie Zahnräder:
Allein die Einrastfunktion auf Mittelpunkten, Rotation mit Kopie via STRG-Taste und das Drücken-Werkzeug können viel bewirken.
Die Zackenanzahl und Größe können zum einen durch den Kreisdurchmesser als auch durch die Verwendung zweier Segmente beeinflussen.
Solch ein einfaches Zahnrad kann man dann ohne Probleme anpassen und beispielsweise bei Shapeways für 3D Projekte drucken.
Die 3D Modelle sind fertig und bestellt, jetzt ist hoffentlich wieder mehr Luft fürs Blog.

3… Kugelbahnohrringe
2… Selbstladender Akku
1… e-Ink Uhren
0! Bis morgen.
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