Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Computer & Hardware’

€5 Pong Bausatz bei Conrad (Atmega8, 120 LEDs, 2 Poti)

24. November 2010 1 Kommentar

Hallo,
leider geht es im Moment ein wenig drunter und drüber.
Heute habe ich es aber geschafft mir das reduzierte Pong von Conrad zu kaufen (Danke PJH…).

Das ganze ist ein Retro-Baukasten mit LED “Bildschirm”.
120 LEDs, Microcontroller und Potentiometer für 5 Euro… und jede Menge anderer Projekte online (sucht bei Youtube mal nach Conrad Pong, da finden sich Dinge wie Uhren, Tetris, Autorennen, Snake, uvm.)

Zusammen mit dem myavr.de ~15 Eur Programmer (Oder ab €8-10 von ebay aus Hong Kong oder auch aus Polen) ergibt sich eine sehr günstige Experimentierplattform für Lauftextanzeigen und Spiele- ob von Grund auf oder modifiziert.
Zudem gibt es auf elo-web.de ein Update und das Schaltbild aus dem Begleitheft in leserlich ;-)
Zudem lassen sich einige Dinge von mikrocontrollerspielwiese.de mit dem Atmega umsetzen.

Lediglich die Anschlusspins des Programmers richtig zu plazieren wollte mir um halb 2 nicht mehr so ganz gelingen, deshalb die Skizze im Artikelbild (ohne Funktionsgarantie!) ;-) Lieber morgen weitermachen… gute Nacht.

Hardwareupdate Medion MD8080XL

3. Oktober 2010 Keine Kommentare

Der Medion MD 8080 war im November 2003 noch einer der PCs von Aldi, der die Leute morgens vor den Märkten Schlange stehen lies.

Das wohl nicht ganz ohne Grund, war doch im Jahre 2003 ein Pentium 4 mit Hyperthreading und satten 3Ghz sowie 512Mb DDR-400 Dual – Channel Arbeitsspeicher eine der schnellsten CPUs. Dazu gesellte sich eine Ati (MSI) Radeon 9800 XL mit 128 Mb DDR SD RAM, eine analoge Fernseh/Radiokarte mit integriertem Analogmodem, eine 160Gb Seagate ST3160021A  und ein Brenner von Pioneer mit der Bezeichnung DVR-106D. Zum schnellen CD oder DVD kopieren war noch ein Sony DDU1612 mit eingebaut. Das ganze fand zusammen auf einem MSI MS-7012, das damals seltene Anschlüsse wie SPDIF In/Out und Onboard- Wlan mitbrachte. Dazu kamen noch etliche Video und Audioanschlüsse unter der Frontblende, Firewire, USB 2.0 und Speicherkartenleser. Das ganze Paket gab es dann neben vorinstalliertem Windows XP Home Edition, Funkmaus/Tastatur und Fernbedienung für die Fernsehkarte für ca 1180€.

Leider lief der PC in den fast 7 Jahren Gebrauch alles andere als zuverlässig. So wurde die Grafikkarte 2x auf Garantie gestauscht, bis sie nach kurzer Zeit wieder den Geist aufgab und gegen eine Nvidia 7600GS getauscht wurde – die dann 5 Jahre ohne jegliche Probleme ihren Dienst verrichtete – auch wenn der Lüfter der Karte im fortgeschrittenen Alter beim Kaltstart ziemlich laut ratterte. Das Mainboard gab auch nach ca. einem Jahr den Geist auf, dicht gefolgt vom Arbeitsspeicher. Das Mainboard ging auf Garantie und wurde vor Ort getauscht, RAM wurde selbst angeschafft und gleich auf 1Gb aufgestockt. Auch die Festplatte ging nach 1,5 Jahren kaputt – Garantiefall. Die integrierte Mini – PCI Wlankarte hat nie richtig funktioniert und produzierte Bluescreens, deswegen flog sie raus. Sowieso musste das XP ständig neu installiert werden, da es sehr oft nicht nachvollziehbare und merkwürdige Systemfehler gab.

Nach fast 7 Jahren Benutzung lief der Rechner recht langsam. Möglicherweise sind Bauteile gealtert, zum anderen ist man aktuellere Rechner gewohnt, die einfach bedeutend schneller reagieren. Deswegen wurde eine fast komplette  Neuausrüstung im Rahmen bis 400€ geplant.

Verbaut wurde:

Enermax Eco 80+ 350W  ~58€

Asus m4A785D-M PRO ~ 70€

AMD Athlon II 250 2x 3 Ghz ~ 60€

Kingston DDR2 1066 Mhz 4GB ~75€

Samsung Spinpoint F3 HD103SJ 1TB ~ 56€

Ati Radeon 2400 passiv (Kein Lüfter) ~ 20 €

Die DVD- Laufwerke wurden als einziges mitsamt dem Gehäuse belassen. Das System läuft nun unter Windows 7 64Bit.  Und das ziemlich flott und stabil. Dazu ist es bis auf die Festplatte (die leider vibriert, ggf. wird sie noch entkoppelt) selbst unter voller CPU – Last kaum zu hören. Der AMD Boxed hat ein leichtes Spiel mit den 65W TDP des Athlon und muss nie in den hörbaren Bereich aufdrehen, das Enermax – Netzteil langweilt sich auch bei 50 Watt im Idle auf dem Desktop und 95 Watt unter Volllast, durch den hohen Wirkungsgrad ist es nur damit beschäftigt, die im Gehäuse entstehende Wärme abzuführen – welche sich aufgrund der niedrigen Verlustleitung des Systems auch in Grenzen hält und den Netzteillüfter nur unhörbar rotieren lässt. Zum Spielen taugt die passiv (also ohne Lüfter) gekühlte Radeon 2400 aber nicht, wohl aber die CPU, die sich übrigens aufgrund des Sockels problemlos gegen einen Quadcore austauschen lässt. Einzig DDR 3 Ram kann nicht benutzt werden. Dies spielt bei einem Surf /Unterhaltungsrechner wie hier aber keine Rolle.

Categories: Computer & Hardware Tags:

3MP Hama CM-3010 AF Webcam

23. Juni 2010 Keine Kommentare

Hier ein kleiner, vorläufiger Review zur Hama CM3010AF Webcam, da man online so gut wie garnichts findet. Mangels Zeit leider etwas unstrukturiert, ich bitte um Nachsicht.

Für einen “Trickfilmtisch” suche ich derzeit eine Webcam unter 60€ die halbwegs anständige Aufnahmen macht.

Zwar gibt es in diesem Preissegment auch schon einfache Digitalkameras, aber diese bieten zum einen kein hochauflösendes Livebild am PC, und zum anderen lassen sich (bei denen die ich kenne) Belichtung und Focus nicht fest einstellen, was bei Stopmotionaufnahmen zu Flackern führt.

In die engere Wahl vielen nach etwas Recherche nun die folgenden Modelle:

Hama CM-3010 AF
(bpsw. bei Amazon)
3 Megapixel (2048×1536), Autofocus
Ab ca. 47 Euro

Agent v5
LiquidDigital.com.au
http://liquiddigital.com.au/ bzw. €50 bei eBay (zzgl. €10 Steuer/Zoll) oder in England
2 Megapixel (lt. CowboyFrank 1600×1200, lt. Hersteller 1920×1080), manueller Focus

Zudem hat Hama auch noch für unter 30 Euro eine 2 Megapixelkamera.

Die Agent v5 hat wohl 1600×1200, und so müsste das 4:3 Bild für 16:9 Full-HD hochinterpoliert werden.
Die Hama-Webcam hat sogar etwas mehr als Full-HD, jedoch keinen manuell justierbaren Fokusring.

Hama CM-3010 AF
+ hohe Auflösung
+ günstiger Preis
+ Bestellbar in Deutschland

- Focus nur per Software einstellbar
- kein Stativgewinde
- kleine Optik (Plastik?)

Agent v5
+ Manueller Fokus
+ Stativgewinde
+ Glaslinse
+ Adapter für Objektive

- “Nur” 2 Megapixel, vermutlich Full-HD nur mit Interpolation
- Etwas teurer

Ich habe die Hama CM-3010 AF heute kurz getestet, und der erste Eindruck ist gemischt:
Die Kamera hat wirklich 3 Megapixel. Ohne gute Beleuchtung ist das Bild wie bei den meisten Mini-Chips aber sehr verrauscht.
Selbst bei gutem Licht gibt es die Webcam-üblichen Fransen an kontrastreichen Kanten, wohl bedingt durch die Kompression und die Bayermusterinterpolation.
Da die Kamera auch im 4:3 Format aufnimmt, kann man das Bild für Full-HD nur geringfügig herunterskalieren, und diese Effekte dadurch kaum ausgleichen.
Die Kamera unterstützt YUY2 (~3,5FPS@3MP) und MJPEG (~7FPS@3MP). Nach dem Firmwareupdate von der Hama-Website läuft MJPEG sogar.
Seltsamerweise haben die manuellen Focus- und Belichtungseinstellungen keine Auswirkung, wenn MJPEG gewählt ist.
Via AMCap wurde für die Standbildfunktion immer Autofocus und Belichtung gesetzt, morgen mal mit der Software der CD versuchen.
Sehr negativ viel auf:
Filmt man bspw. aus dem Fenster aufs Nachbargebäude mit Himmel, ist alles gnadenlos überbelichtet, egal welche Belichtung man via Schieberegler einstellt. Mit Auto ist es jedoch Okey.
Zwar ist das innen weniger das Thema, aber bei gut ausgeleuchteter Bühne/Tricktisch oder Ausseneinsatz ist die Kamera dann evtl. ungeeignet.
Der Autofokus ist für andere sicher ein Vorteil, in der Praxis aber vorallem bei schwierigen Lichtverhältnissen eher ein Ruckelfocus, der sich ständig umstellt…

Beispielbilder
(Je ca. 4MB, nur ein paar Aufnahmen vom Frühstückstisch und Co, mangels Zeit nur wenig)
0001
0002
0003
0004
0005
0006
0007
0008
0009
0010
0011

Zum Vergleich ein Bild der v5 auf Cowboy Frank’s Site:
1600×1200
(Direktlink evtl. nicht möglich, siehe unten auf http://cowboyfrank.net/webcams/LiquidDigitalSolutions/aGentV5/Description.htm)

Zwischenfazit:
Noch keins. Ob das bei der v5 besser ist, konnte ich online nicht herrausfinden. Wenn die v5 ohne Interpolation Full-HD 16:9 könnte, wie es auf der Website entgegen der Aussage von CowboyFrank heisst, wäre diese sicher die beste Webcam fürs Geld:
Allein Stativgewinde, Objektivaufsätze und manueller Focus wären mehr als ideal. Selbt mit 1600×1200 als Maximalauflösung wäre sie besser als viele der weitaus teuteren “HD Webcams”, die lediglich da 720p Format beherschen, nicht das 1080.
Einzig Samsung hat zumindest HD Webcamchips angekündigt;
(Siehe bspw. hier) Andere sind mir nicht bekannt.

Der nächste Schritt wäre eine DSLR oder Bridge mit Fernauslösung via USB, was aber auch nicht überall Standard ist… Zudem kosten diese Kameras wesentlich mehr.

Noch eine Anmerkung zu guter Letzt:
Leider fehlt mir im Moment die Zeit zum Bloggen, da ich nach erneuten gesundheitlichen Problemen nun viel nacharbeiten muss. Das ganze wird sich hoffentlich bald ändern, zumindest werde ich versuchen, wieder etwas regelmässiger Artikel einzustellen.

Categories: Allgemeines, Computer & Hardware Tags:

Aupeo – Der Internetradiodienst – Gutscheine zum abgreifen!

Aupeo – Webradio 2.0

Aupeo ist eine Alternative zu last.fm und ähnlichen Diensten, auf denen man sich -mehr oder weniger- sein eigenes Radioprogramm zusammenstellen kann, mit Sitz in Berlin. Ans Netz ging das ganze im Januar 2009.

Doch was unterscheidet Aupeo von den anderen Diensten? Das sollten die folgenden Punkte etwas erläutern.

Grundsätzlich gibt es schonmal mehrere Möglichkeiten Musik zu hören.

- Man wählt eine Station, welche von Musikexperten gepflegt wird.

- Man gibt einen Künstler ein, dann werden Tracks vom gewählten Künstler, aber auch andere, ähnliche gespielt.

- Man nutzt eine Mood – Station. Hier wählt man seine aktuelle Stimmung aus, und Aupeo spielt alles was in diese Richtung geht und der Stimmung entspricht.

- Man probiert es mit seiner Personalstation. Das haut aber nur gut hin, wenn man schon Musik bewertet hat. Näheres weiter unten.

Dann gibt es eine kostenlose – und Bezahlversion.

- In der kostenlosen Version gibt es zwischen den Tracks immer mal wieder einen kurzen Werbespot, die Bezahlversion kommt ganz ohne Werbung aus.

- Die Bitrate, also die Klangqualität, beträgt in der kostenlosen Version dünne 128kbit, in der Bezahlversion 192kbit, klingt also vorallem auf hochwertigeren Anlagen besser.

- In der kostenfreien Variante gibts nur sehr wenige Stationen zur Auswahl. Die Stations werden von Musikexperten zusammengestellt und umfassen von den 50ern bis zu den aktuellen Charts alles, was es so an Musik gibt.

- In der unregistrierten Variante kann man keine Alben als Favorit markieren.

Kosten.

- Die Freevariante erfordert nichtmal eine Registrierung – allerdings werden dann Loves und Banns nicht gespeichert, allein deshalb sollte man sich schonmal registrieren. Das geht schnell und einfach und ist völlig kostenfrei.

- Die Bezahlversion “Aupeo Premium” kostet 4,95€ im Monat und ist monatlich kündbar – heisst wer es nicht mehr braucht, kündigt einfach. Daneben gibt es noch ein Jahresabo, man zahlt einmalig 49,95€ und kommt 12 Monate in den Genuss von Aupeo Premium.

Funktionen.

Hier wurde Aupeo ziemlich schlicht gehalten.

- Man kann Tracks lieben, bannen oder Alben als Favorite Station hinzufügen. Die geliebten und gebannten Tracks wirken sich auf die Personalstation aus, gebannte Tracks werden nirgends mehr gespielt.

- Musik kaufen. Durch klick auf Buy landet man bei Amazon, dort kann dann der Track/Album gekauft werden.

- Pause und Skip Button. Wiedergabe anhalten oder Track überspringen, ohne ihn zu Bannen.

Positives.

- Der Klang ist im Vergleich zu Last.fm schon in den 128kbit der Freevariante sehr gut und sauber. Musik wird nicht gestreamt, sondern der Track in den Cache geladen. Mit 192kbit hat man sehr gute Qualität, besser als Radio und DAB, vorallem da keine Soundprocessoren mit im Signalweg sind und die Alben bei Aupeo sauber direkt von den CDs eingepflegt werden. Man kann hier ohne Bedenken von CD Qualität sprechen, kein Knistern, Rauschen, übersteuerte Tracks und zu große Laustärkeunterschiede. Sehr gut!

- Nach kurzer Zeit trifft Aupeo schon ziemlich gut den Musikgeschmack

Mehr…

(((Maus³))): Eine eckige Bluetooth-Funkmaus

10. Februar 2010 Keine Kommentare

Eine eckige Bluetooth-Funkmaus habe ich bei Dealextreme gekauft.
Normalerweise tendiere ich dazu die günstigeren Modelle zu kaufen, doch diese kostete mit fast €13 ein bisschen mehr als die günstigeren Modelle.
AE verträgt kein Gummi, und die Maus hat neben dem Kunststoffgehäuse ein Plastikscrollrad.
Zudem ist die Maus eine gute Zwischengröße (Flach, aber nicht so unergonomisch wie die meisten miniatur Laptop-Mäuse).


Fazit:
- Verbindet problemlos; Taster auf der Rückseite (Allerdings ohne Passwort)
- Batterielaufzeit bis jetzt trotz stundenlanger Nutzung prima (2xAAA/3V, 1-26mA)
- gutes Größe, Scrollrad etwas schwergängig aber akzeptabel
- Weiße Klavierlackoptik passt zu vielen Macs oder Netbooks wie den eeePC
- Tasche im Lieferumfang, Batterien nicht

Empfehlenswert!

Categories: Computer & Hardware Tags:

€8 “Spionkamera” als Schlüsselanhänger

4. Februar 2010 Keine Kommentare

Wie bereits erwähnt habe ich eine Mini-Kamera in Form einer Auto-Schlüsselanhänger-Funkfernbedienung bestellt.

Diese “Key Chain Spy Cam 808″ gibt es bei eBay ab €8 und hat einen CMOS Chip mit 640×480 (0,3 Megapixel) Auflösung.
Sie wiegt ohne Schlüsselanhänger nur ca. 15-16g (Gehäuse 10g, Akku ca. 6g), und bietet sich somit für Kameraflüge im Modellflugbereich an.
Via USB Kabel ist sie auch als Webcam nutzbar.

Chuck Lohr hat eine Informationsseite erstellt, die die vielen verschiedene Modelle näher erleutert. Das hier vorgestellte Modell benötigt eine Micro-SD Speicherkarte, hat aber eine bessere Technik im Vergleich zu den anderen verfügbaren Modellen. Hauptunterschiede: Besserer Ton, erweiterbarer Speicher, und vorallem nahezu 30 Bilder pro Sekunde im Videomodus.

Die Videos und Bilder werden bei gutem Licht für eine Kamera dieser Preisklasse recht gut, wie man im Video am Seitenende des Artikels von gestern sehen kann:
€11+11 Koax-Heli 27 MHz mit Video & OnBoard-Cam.

Hier ein Beispielvideo im Originalformat, dass auf 720×480 gestreckt wird. Die Auflösung des Chips ist 640×480, entsprechend wirkt alles gestreckt. Im Videoeditor oder im Videoplayer kann man dann einfach das Video entsprechend umwandeln oder im Seitenverhältnis 4:3 abspielen.
Komprimierte Version mit korrigiertem Seitenverhältnis:

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Nun noch einige Beispielbilder, wie die Kamera sie speichert.
640×480, so wie hier angezeigt, ist die Originalauflösung des Kamerachips.
Durch Klick auf das Bild öffnet sich das ganze in der interpolierten Version.

Bild einer Plakatwerbung

Sitze in der S-Bahn

Bushaltestelle

Wie man ganz gut sieht ist der Fokusbereich der Kamera fest eingestellt, und lässt sich aber mit etwas Fingerspitzengefühl und Bastellei justieren (Siehe o.g. Internetseite).

Viel Licht und wenig wackler sind für gute Bilder Vorraussetzung. Die Fotofunktion ist weniger interessant, zumal die Videofunktion ebenfalls in voller Chipauflösung arbeitet- so kann man einfach ein Einzelbild aus dem Film extrahieren.

Der Akku reicht für 30-90 Minuten Aufnahme, je nach Ladezustand, Lebenszyklus und Temperatur. Das mitgelieferte USB Kabel ist, so einigen Berichten zufolge, zum laden nicht geeignet, man sollte ein anderes nehmen.

Die fehlende Bildstabilisierung kann man (ein wenig) mit dem kostenlosen “DeShaker” Plugin für das ebenfalls kostenlosen Videobearbeitungswekzeug “VirtualDub” ersetzen, mehr zu diesem Thema ein Andermal.

Fragen, Kommentare, Links zum Thema?
Bitte im Kommentarbereich posten!

Categories: Computer & Hardware, Fotografie Tags:

PortableApps – IrfanView

24. Januar 2010 Keine Kommentare

Vor einer Woche habe ich euch mit PortableApps.com Suite™ eine Plattform vorgestellt, mit der man Programme bequem von USB-Stick oder SD-Karte starten kann, ohne sie auf dem PC installieren zu müssen.

Auf der Herstellerseite findet man viele für den Launcher angepasste Programme. Manche Software vermisst man allerdings, obwohl sie grundsätzlich in einer portablen Version vorliegt. So auch der beliebte Bilbetrachter IrfanView, mit dem man einfache Bildbearbeitung vornehmen kann.

Heute zeige ich euch, wie man IrfanView über einen Umweg in den Launcher von PortableApps einfügen kann. Mehr…

Sicherheitslücke im Internet Explorer

20. Januar 2010 Keine Kommentare

Wieder einmal ist eine Schwachstelle im Internet Explorer aufgetaucht, die diesmal für einen Hacker-Angriff auf Google und weitere US-Firmen verantwortlich sein soll. Die Angreifer stammen laut Heise Online offenbar aus China. Weiter heißt es, dass Microsoft die Sicherheitslücke nun offiziell bestätigt hat.

Mit einigen Tagen Verzögerung reagiert Microsoft nun und will die Lücke außerhalb der Patch-Day-Routine schließen.

Heise Online berichtet außerdem über einen rapiden Anstieg der Download-Zahlen auf der Seite des beliebten Alternativ-Browsers Firefox. “Einen ähnlichen Effekt haben laut Medienberichten auch die Anbieter des Webbrowsers Opera verzeichnet.”

Google spielt bereits seit einiger Zeit mit dem Gedanken sich aus China zurückzuziehen, sollte die Web-Zensur, insbesondere gegen Menschenrechtler, weiterhin anhalten. Der jüngste Hacker-Angriff verstärkt die Überlegungen des Welt-Konzerns.

Categories: Computer & Hardware Tags: