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Archiv für die Kategorie ‘Computer & Hardware’

Aupeo – Der Internetradiodienst – Gutscheine zum abgreifen!

Aupeo – Webradio 2.0

Aupeo ist eine Alternative zu last.fm und ähnlichen Diensten, auf denen man sich -mehr oder weniger- sein eigenes Radioprogramm zusammenstellen kann, mit Sitz in Berlin. Ans Netz ging das ganze im Januar 2009.

Doch was unterscheidet Aupeo von den anderen Diensten? Das sollten die folgenden Punkte etwas erläutern.

Grundsätzlich gibt es schonmal mehrere Möglichkeiten Musik zu hören.

- Man wählt eine Station, welche von Musikexperten gepflegt wird.

- Man gibt einen Künstler ein, dann werden Tracks vom gewählten Künstler, aber auch andere, ähnliche gespielt.

- Man nutzt eine Mood – Station. Hier wählt man seine aktuelle Stimmung aus, und Aupeo spielt alles was in diese Richtung geht und der Stimmung entspricht.

- Man probiert es mit seiner Personalstation. Das haut aber nur gut hin, wenn man schon Musik bewertet hat. Näheres weiter unten.

Dann gibt es eine kostenlose – und Bezahlversion.

- In der kostenlosen Version gibt es zwischen den Tracks immer mal wieder einen kurzen Werbespot, die Bezahlversion kommt ganz ohne Werbung aus.

- Die Bitrate, also die Klangqualität, beträgt in der kostenlosen Version dünne 128kbit, in der Bezahlversion 192kbit, klingt also vorallem auf hochwertigeren Anlagen besser.

- In der kostenfreien Variante gibts nur sehr wenige Stationen zur Auswahl. Die Stations werden von Musikexperten zusammengestellt und umfassen von den 50ern bis zu den aktuellen Charts alles, was es so an Musik gibt.

- In der unregistrierten Variante kann man keine Alben als Favorit markieren.

Kosten.

- Die Freevariante erfordert nichtmal eine Registrierung – allerdings werden dann Loves und Banns nicht gespeichert, allein deshalb sollte man sich schonmal registrieren. Das geht schnell und einfach und ist völlig kostenfrei.

- Die Bezahlversion “Aupeo Premium” kostet 4,95€ im Monat und ist monatlich kündbar – heisst wer es nicht mehr braucht, kündigt einfach. Daneben gibt es noch ein Jahresabo, man zahlt einmalig 49,95€ und kommt 12 Monate in den Genuss von Aupeo Premium.

Funktionen.

Hier wurde Aupeo ziemlich schlicht gehalten.

- Man kann Tracks lieben, bannen oder Alben als Favorite Station hinzufügen. Die geliebten und gebannten Tracks wirken sich auf die Personalstation aus, gebannte Tracks werden nirgends mehr gespielt.

- Musik kaufen. Durch klick auf Buy landet man bei Amazon, dort kann dann der Track/Album gekauft werden.

- Pause und Skip Button. Wiedergabe anhalten oder Track überspringen, ohne ihn zu Bannen.

Positives.

- Der Klang ist im Vergleich zu Last.fm schon in den 128kbit der Freevariante sehr gut und sauber. Musik wird nicht gestreamt, sondern der Track in den Cache geladen. Mit 192kbit hat man sehr gute Qualität, besser als Radio und DAB, vorallem da keine Soundprocessoren mit im Signalweg sind und die Alben bei Aupeo sauber direkt von den CDs eingepflegt werden. Man kann hier ohne Bedenken von CD Qualität sprechen, kein Knistern, Rauschen, übersteuerte Tracks und zu große Laustärkeunterschiede. Sehr gut!

- Nach kurzer Zeit trifft Aupeo schon ziemlich gut den Musikgeschmack

Mehr…

(((Maus³))): Eine eckige Bluetooth-Funkmaus

10. Februar 2010 Marcus Keine Kommentare

Eine eckige Bluetooth-Funkmaus habe ich bei Dealextreme gekauft.
Normalerweise tendiere ich dazu die günstigeren Modelle zu kaufen, doch diese kostete mit fast €13 ein bisschen mehr als die günstigeren Modelle.
AE verträgt kein Gummi, und die Maus hat neben dem Kunststoffgehäuse ein Plastikscrollrad.
Zudem ist die Maus eine gute Zwischengröße (Flach, aber nicht so unergonomisch wie die meisten miniatur Laptop-Mäuse).


Fazit:
- Verbindet problemlos; Taster auf der Rückseite (Allerdings ohne Passwort)
- Batterielaufzeit bis jetzt trotz stundenlanger Nutzung prima (2xAAA/3V, 1-26mA)
- gutes Größe, Scrollrad etwas schwergängig aber akzeptabel
- Weiße Klavierlackoptik passt zu vielen Macs oder Netbooks wie den eeePC
- Tasche im Lieferumfang, Batterien nicht

Empfehlenswert!

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€8 “Spionkamera” als Schlüsselanhänger

4. Februar 2010 Marcus Keine Kommentare

Wie bereits erwähnt habe ich eine Mini-Kamera in Form einer Auto-Schlüsselanhänger-Funkfernbedienung bestellt.

Diese “Key Chain Spy Cam 808″ gibt es bei eBay ab €8 und hat einen CMOS Chip mit 640×480 (0,3 Megapixel) Auflösung.
Sie wiegt ohne Schlüsselanhänger nur ca. 15-16g (Gehäuse 10g, Akku ca. 6g), und bietet sich somit für Kameraflüge im Modellflugbereich an.
Via USB Kabel ist sie auch als Webcam nutzbar.

Chuck Lohr hat eine Informationsseite erstellt, die die vielen verschiedene Modelle näher erleutert. Das hier vorgestellte Modell benötigt eine Micro-SD Speicherkarte, hat aber eine bessere Technik im Vergleich zu den anderen verfügbaren Modellen. Hauptunterschiede: Besserer Ton, erweiterbarer Speicher, und vorallem nahezu 30 Bilder pro Sekunde im Videomodus.

Die Videos und Bilder werden bei gutem Licht für eine Kamera dieser Preisklasse recht gut, wie man im Video am Seitenende des Artikels von gestern sehen kann:
€11+11 Koax-Heli 27 MHz mit Video & OnBoard-Cam.

Hier ein Beispielvideo im Originalformat, dass auf 720×480 gestreckt wird. Die Auflösung des Chips ist 640×480, entsprechend wirkt alles gestreckt. Im Videoeditor oder im Videoplayer kann man dann einfach das Video entsprechend umwandeln oder im Seitenverhältnis 4:3 abspielen.
Komprimierte Version mit korrigiertem Seitenverhältnis:

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Nun noch einige Beispielbilder, wie die Kamera sie speichert.
640×480, so wie hier angezeigt, ist die Originalauflösung des Kamerachips.
Durch Klick auf das Bild öffnet sich das ganze in der interpolierten Version.

Bild einer Plakatwerbung

Sitze in der S-Bahn

Bushaltestelle

Wie man ganz gut sieht ist der Fokusbereich der Kamera fest eingestellt, und lässt sich aber mit etwas Fingerspitzengefühl und Bastellei justieren (Siehe o.g. Internetseite).

Viel Licht und wenig wackler sind für gute Bilder Vorraussetzung. Die Fotofunktion ist weniger interessant, zumal die Videofunktion ebenfalls in voller Chipauflösung arbeitet- so kann man einfach ein Einzelbild aus dem Film extrahieren.

Der Akku reicht für 30-90 Minuten Aufnahme, je nach Ladezustand, Lebenszyklus und Temperatur. Das mitgelieferte USB Kabel ist, so einigen Berichten zufolge, zum laden nicht geeignet, man sollte ein anderes nehmen.

Die fehlende Bildstabilisierung kann man (ein wenig) mit dem kostenlosen “DeShaker” Plugin für das ebenfalls kostenlosen Videobearbeitungswekzeug “VirtualDub” ersetzen, mehr zu diesem Thema ein Andermal.

Fragen, Kommentare, Links zum Thema?
Bitte im Kommentarbereich posten!

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PortableApps – IrfanView

24. Januar 2010 Jan Keine Kommentare

Vor einer Woche habe ich euch mit PortableApps.com Suite™ eine Plattform vorgestellt, mit der man Programme bequem von USB-Stick oder SD-Karte starten kann, ohne sie auf dem PC installieren zu müssen.

Auf der Herstellerseite findet man viele für den Launcher angepasste Programme. Manche Software vermisst man allerdings, obwohl sie grundsätzlich in einer portablen Version vorliegt. So auch der beliebte Bilbetrachter IrfanView, mit dem man einfache Bildbearbeitung vornehmen kann.

Heute zeige ich euch, wie man IrfanView über einen Umweg in den Launcher von PortableApps einfügen kann. Mehr…

Sicherheitslücke im Internet Explorer

20. Januar 2010 Jan Keine Kommentare

Wieder einmal ist eine Schwachstelle im Internet Explorer aufgetaucht, die diesmal für einen Hacker-Angriff auf Google und weitere US-Firmen verantwortlich sein soll. Die Angreifer stammen laut Heise Online offenbar aus China. Weiter heißt es, dass Microsoft die Sicherheitslücke nun offiziell bestätigt hat.

Mit einigen Tagen Verzögerung reagiert Microsoft nun und will die Lücke außerhalb der Patch-Day-Routine schließen.

Heise Online berichtet außerdem über einen rapiden Anstieg der Download-Zahlen auf der Seite des beliebten Alternativ-Browsers Firefox. “Einen ähnlichen Effekt haben laut Medienberichten auch die Anbieter des Webbrowsers Opera verzeichnet.”

Google spielt bereits seit einiger Zeit mit dem Gedanken sich aus China zurückzuziehen, sollte die Web-Zensur, insbesondere gegen Menschenrechtler, weiterhin anhalten. Der jüngste Hacker-Angriff verstärkt die Überlegungen des Welt-Konzerns.

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Hosentaschensoftware – PortableApps

17. Januar 2010 Jan 2 Kommentare

Alles drin, alles dran!

In Anknüpfung an den Artikel von Marcus stelle ich euch heute die PortableApps.com Suite™ vor. Ihr werdet sehen, wie einfach die Installation ist und ihr somit alle wichtigen Programme immer dabei habt. Ein weiterer Vorteil: die Anwendungen werden ausschließlich auf dem mobilen Datenträger und nicht auf dem PC installiert.

PortableApps.com Suite™Die PortableApps.com Suite™ bietet einen übersichtlichen Launcher, den man ganz nach seinen Bedürfnissen mit Programmen füllen kann.  Es gibt bereits eine Menge an portablen Anwendungen. Aber fangen wir von vorne an.

Zuerst benötigt ihr einen USB-Stick oder eine SD-Card. Da mein Notebook über einen internen Cardreader verfügt, habe ich mich für eine SD-Card mit 2 GB Speicherkapazität entschieden. Tipp: 1 GB könnten knapp werden, 2 GB sind empfehlenswert und mit 4 GB seid ihr auf der ganz sicheren Seite. Entscheidet ihr euch für die SD-Karte, ist es ratsam eine etwas schnellere, etwa mit der Bezeichnung 133x, zu wählen. Ansonsten dauert das Installieren und spätere Starten der Apps etwas länger.

Den Stick oder die Karte formatiert ihr am besten in FAT32. Dann ladet ihr euch den Launcher von der Herstellerseite herunter. Es gibt drei Versionen zur Auswahl. Mehr…

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Abgedrehte Geschenkartikel

13. Januar 2010 Jan 2 Kommentare

Weihnachten ist zwar gerade vorbei, aber es gibt ja noch genügend andere Gelegenheiten, für die man ein ausgefallenes Geschenk benötigt. Seid ihr es leid schon wieder ein Paar Socken oder eine Schachtel Pralinen zu verschenken? Dann solltet ihr unbedingt mal auf scherzartikel-geschenke.de vorbei schauen. Dort gibt es besonders für PC-Freaks, die offenbar schon alles besitzen, das ein oder andere witzige USB-Gadget. Auch andere witzige Sachen sind zu finden. Mein Favorit ist die Rennbahn Rasende Oma.

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