eBay-Händler vertrösten Kunden
In dem Artikel Achtung Handyvertrag habe ich auf die Tücken bei Handyverträgen hingewiesen. Nun habe ich eine “alte” neue Masche feststellen müssen.
Testweise bestellte ich bei drei verschiedenen Anbietern jeweils eine Handyladestation. Bei allen drei Anbietern waren laut Angabe mehr als 10 Stück der Artikel verfügbar. Nach der Bestellung und Bezahlung via Paypal erhielt ich eine Zahlungsbestätigung und am folgenden Tag eine Rechnung per Mail, sowie eine Versandbestätigung. Soweit – so gut.
Aber hoppla! Was ist denn das? Mehr…

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Es ist schon verrückt. Laut Jahresbericht der Bundesnetzagentur lag Ende 2009 der Anteil am Mobilfunk in Deutschland bei 109 Millionen Nutzern. Und das bei knapp 82 Millionen Einwohnern. Statistisch gesehen besitzt also jeder Deutsche, egal ob jung oder alt, 1,3 SIM-Karten. Die Anzahl der Mobilfunkgeräte dürfte im ähnlichen Stellenbereich angesiedelt sein.
Obwohl die Bundesnetzagentur auch feststellt, dass “die Teilnehmerzahl seit 2008 nicht mehr so stark gewachsen ist, wie in den Vorjahren und sich der Sättigung nähert”, flammt das Handygeschäft wieder auf. Wie kann das sein? Nun, dies liegt vor allem an bahnbrechenden Innovationen, die durch das Apple iPhone ins Leben gerufen wurden. Smartphones sind längst nicht mehr nur Telefone, sondern kleine Computer mit optimierter Bedienung. Was vor einigen Jahren nur PCs und Notebooks vorenthalten war, schaffen heute die mobilen Geräte spielend. Das liegt zum einen an der ständig wachsenden Rechenleistung, sowie den für kleine Bildschirme angepassten Betriebssytemen. Hinzu kommen neue Techniken wie kapazitive Displays, die das Bedienen des Touchscreens per Finger komfortabler machen.
Das iPhone inspiriert zum Nachahmen Mehr…
Das Perpetuum mobile – Traum eines jeden Physikers. Eine Konstruktion die ewig in Bewegung bleibt, wenn sie einmal angestoßen wird. Leider wird dieser Traum, auf Basis der vier Grundkräfte der Physik, niemals existieren. Nicht nah dran, aber in die gleiche Richtung zielt der jüngste Patentantrag von Nokia. Laut NewScientist will der Handyhersteller offensichtlich die Idee eines selbstladenden Akku umsetzen. Wie das genau funktionieren soll erklärt heise.de folgendermaßen:
Die Idee ist, schwere Bauteile innerhalb eines mobilen Geräts beweglich an Schienen anzubringen, an denen piezoelektrische Elemente angebracht sind. Die kinetische Energie von Bewegungen in verschiedenen Richtungen sowie bei Drehungen wird in elektrische Energie umgewandelt und dem Akku zugeführt. Dabei kann der Akku selbst eine der beweglichen Komponenten sein.
Am Samstag-Abend zur Abwechslung mal etwas zum Schmunzeln:
Zwei Ingenieurstudenten schlendern über den Campus.
Da sagt der eine: “Wo hast du das tolle Fahrrad her?”
Darauf der Andere: “Als ich gestern ganz in Gedanken versunken spazieren ging, fuhr ein hübsches Mädchen mit diesem Fahrrad an mir vorbei. Als sie mich sah, warf sie das Rad zur Seite, riss sich die Kleider vom Leib und schrie: ‘Nimm dir was du willst!’ “.
Der andere Student nickt zustimmend: “Gute Wahl, die Kleider hätten vermutlich nicht gepasst!”

Technik-Quiz auf Stern.de
Wer von uns löst nicht gerne Rätsel?
Jetzt könnt ihr euer Wissen in Sachen Technik auf den Prüfstand stellen. Auf Stern.de gibt es ein kleines, aber feines Quiz, in dem es 10 Fragen rund um das Thema Technik-Wunder zu beantworten gilt.
Ich persönlich habe es auf 7 korrekte Antworten geschafft. Allerdings habe ich einige der Lösungen mehr erraten als gewusst.
So, nun viel Spaß beim Lösen der Fragen!
Aber nicht schummeln…!
Vor einer Woche habe ich euch mit PortableApps.com Suite™ eine Plattform vorgestellt, mit der man Programme bequem von USB-Stick oder SD-Karte starten kann, ohne sie auf dem PC installieren zu müssen.
Auf der Herstellerseite findet man viele für den Launcher angepasste Programme. Manche Software vermisst man allerdings, obwohl sie grundsätzlich in einer portablen Version vorliegt. So auch der beliebte Bilbetrachter IrfanView, mit dem man einfache Bildbearbeitung vornehmen kann.
Heute zeige ich euch, wie man IrfanView über einen Umweg in den Launcher von PortableApps einfügen kann. Mehr…
Wieder einmal ist eine Schwachstelle im Internet Explorer aufgetaucht, die diesmal für einen Hacker-Angriff auf Google und weitere US-Firmen verantwortlich sein soll. Die Angreifer stammen laut Heise Online offenbar aus China. Weiter heißt es, dass Microsoft die Sicherheitslücke nun offiziell bestätigt hat.
Mit einigen Tagen Verzögerung reagiert Microsoft nun und will die Lücke außerhalb der Patch-Day-Routine schließen.
Heise Online berichtet außerdem über einen rapiden Anstieg der Download-Zahlen auf der Seite des beliebten Alternativ-Browsers Firefox. “Einen ähnlichen Effekt haben laut Medienberichten auch die Anbieter des Webbrowsers Opera verzeichnet.”
Google spielt bereits seit einiger Zeit mit dem Gedanken sich aus China zurückzuziehen, sollte die Web-Zensur, insbesondere gegen Menschenrechtler, weiterhin anhalten. Der jüngste Hacker-Angriff verstärkt die Überlegungen des Welt-Konzerns.
Wie vorgestern berichtet, arbeitet Samsung an einem neuen Betriebssystem namens Bada.
Heute vor einem Monat sind auf dem englischsprachigem Web-Magazin engadget bereits Screenshots der angekündigten Plattform aufgetaucht. Das Interface sieht auf den Bildern aus wie eine Mischung aus Symbian und Android.
Auch auf Youtube gibt es schon Videos zu dem neuen Betriebssystem. Hier kann man erahnen in welche Richtung es gehen soll. Und hier wurde die offizielle Bada- Präsentation gefilmt.
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